Auch in diesem Jahr bieten wir wieder Führungen am und um den Hartmannsweilerkopf. Falls Sie, lieber Besucher, Interesse daran haben, dann können Sie sich gern über das Kontaktformular melden. Unsere Führungen sind deutschsprachig. Der Preis für eine normale Führung ergibt sich aus der Größe der Gruppe. Die Führungen werden von unseren Freunden des Les Amis du Hartmannswillerkopf ausgeführt.
Sonderführungen am Sudelkopf, im mittleren Teil (Holzwasen,Stützpunkt 3 bis 6), sind auf Anfrage möglich.
auf diesem Wege möchte ich mich bedanken für das erlebnisreiche Jahr 2019. Auch 2019 haben wir einen erfolgreichen Arbeitseinsatz am Hartmannsweilerkopf vollführt. Und der nächste für 2020 ist schon in der Planung, doch den Termin kann ich Euch heute schon bekannt geben: Arbeitseinsatz 02.05.2020
Geplant ist auch wieder ein Archivbesuch in Karlsruhe Anfang Januar. Auch eine Führung am Sudelkopf , im mittleren Bereich, steht auf dem Programm, aber dazu mehr sobald wir einen Termin gefunden haben.
Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Freunden in Frankreich – beim Les Amis du Hartmannswillerkopf und dort im besondern bei Robert Lenhardt. Weit über 20 Führungen konnten wir dem AHWK zur Verfügung stellen und somit einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung leisten.
Im Jahr 2020 wird dann auch ein neues limitiertes Buch (Auflage 100 Stück) erscheinen. Und zwar ein Buch über die Schattenberge vom Hartmannsweilerkopf. Mehr wird aber noch nicht verraten!!!
Somit möchten wir Euch und euren Familien schöne und besinnliche Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch in das Jahr 2020. Und hoffen auch weiterhin auf Euch zählen zu können.
Nach wie vor muss ich Euch darüber informieren, dass es nur mit eurer Hilfe geht. Der Versuch mit Facebook spenden zu generieren schlug leider fehl, daher bitte ich Euch das Projekt mit einer Spende zu unterstützen.
Auch möchten wir Sie, liebe Leser, darauf Aufmerksam machen, dass wir eine Spendenaktion zu Gunsten von Expedition Hartmannsweilerkopf, auf Facebook ins Leben gerufen haben. Über jede Spende zum Erhalt und zur Erweiterung des Projektes, würden wir uns sehr freuen. Diese Spende soll damit dienen, dass es Expedition Hartmannsweilerkopf auch noch im Jahre 2020 gibt. Ein recht herzliches Dankeschön an jeden Spender.
In unserer Reihe Dolomiten, möchten wir nun den Monte Piana vorstellen. Das zweigeteilte Plateau, hat einmal die Seite der Österreicher (Monte Piano) und einmal die Seite der Italiener (Monte Piana). Leider hat das Wetter uns einen kleinen Streich gespielt und so konnten wir leider nur die Seite des Monte Piana begehen. Allein schon die Auffahrt über die Kriegsstraße mit dem Shuttlebus (Start bei Misurina), ist ein Abenteuer. Mehr dazu finden Sie unter diesem Link: Shuttle zum Monte Piana
Besonders die Aussicht zu den drei Zinnen, bei gutem Wetter, ist eine Reise wert. Doch wollen wir Bilder sprechen lassen, anstatt Worte.
Während des Ersten Weltkrieges verloren ca. zehn Millionen Soldaten ihr Leben. Für die Soldaten, welche im Gebirge zum Einsatz kamen, bargen die Besonderheiten des alpinen Geländes viele Gefahren: Durch Lawinen, Steinschlag, große Kälte, Gewitter und anderer Naturerscheinungen starben mehr Menschen als durch feindliche Waffen. In den Jahren zwischen 1915 und 1917 befand sich hinter dem Nasswandvorsprung (gegenüber dem Friedhof) der Hauptverbandsplatz der Österreicher. Wer im Lazarett starb, wurde sofort und ohne nach Nationen zu unterscheiden hier, neben dem Hauptverbandsplatz der Österreicher, begraben. So entstand der Soldatenfriedhof Nasswand. Nachdem Südtirol an Italien angegliedert worden war, übernahm das italienische Militär die Aufgabe, die vielen kleinen Frontfriedhöfe zu einigen wenigen größeren zusammenzulegen. In der Zeit von 1926 bis 1938 wurden die Gefallenen dann umgebettet. In den Soldatenfriedhof von Nasswand wurden die Leichen aus verschiedenen Friedhöfen in der Nähe verlegt.
Während die „Deutschen“ abtransportiert wurden, kamen aus ganz Südtirol die Überreste von Gefallenen anderer Nationalitäten nach Nasswand. 1.259 fanden auf dem Soldatenfriedhof Nasswand ihre letzte Ruhestätte. Die damals angelegte Gräberliste zählt 268 Russen, 147 Serben, 145 Polen, 121 Ungarn, 114 Unbekannte, 45 Rumänen, sieben Slowenen und einen Belgier.
Der 3.174m2 große Friedhof steht heute unter Denkmalschutz. Er ist zum Teil Eigentum des „Commissariato Generale Onoranze Caduti in Guerre“, zum anderen von Frau Emma Prenn-Fuchs.
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren. Datenschutzerklärung -
Funktional Immer aktiv
The technical storage or access is strictly necessary for the legitimate purpose of enabling the use of a specific service explicitly requested by the subscriber or user, or for the sole purpose of carrying out the transmission of a communication over an electronic communications network.
Vorlieben
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
The technical storage or access that is used exclusively for statistical purposes.The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
The technical storage or access is required to create user profiles to send advertising, or to track the user on a website or across several websites for similar marketing purposes.