Festung Nauders/Tirol

In meinem Urlaub, hatte ich die Möglichkeit eine sehr schöne und interessante Führung in Sperrfestung Nauders zu bekommen.

Die Straßensperre Nauders, auch Sperre Hochfinstermünz genannt, ist ein Festungsbauwerk zweieinhalb Kilometer nordwestlich der Ortschaft Nauders am Finstermünzpass in Nordtirol. Die Anlage wurde in der Zeit von 1834 bis 1840 an der Stelle einer alten Defensionsmauer errichtet und war das älteste bemannte Festungswerk im Verlauf des Ersten Weltkrieges auf österreichischer Seite.

Die Festung Nauders liegt in einer Schlucht im ausspringenden Radius einer doppelten Kurve und gilt dadurch als praktisch unangreifbar. Es ist die einzige altösterreichische Befestigungsanlage aus der südlichen Sperrkette, welche sich noch auf österreichischem Boden befindet. Das Werk war nicht in Kampfhandlungen verwickelt und ist daher sehr gut erhalten. Heute befindet sich das Museum „Festung Nauders“ im Festungswerk, die Engstelle der vorbeiführenden Straße wird als Finstermünzpass bezeichnet.

Quelle Wikipedia

 

Denkmal Befreiungskrieg 1813/15

Als Befreiungskriege oder Freiheitskriege werden die kriegerischen Auseinandersetzungen in Mitteleuropa von 1813 bis 1815 zusammengefasst, mit denen die Vorherrschaft Frankreichs unter Napoleon Bonaparte über große Teile des europäischen Kontinents beendet wurde. Die Bilder entstanden am Kloster Tennenbach im Landkreis Emmendingen. Sie zeigen denn ehemaligen Friedhof eines Feldlazaretts von bayrischen und österreichische verstorbenen Soldaten.

Quelle Wikipedia

Zu Besuch beim Fort de Landrecourt

Das Fort befindet sich auf einer 330 m hohen Anhöhe auf der linken Seite der Maas. Es wurde zwischen 1883 und 1886 gebaut. Ursprünglich betrug die Besatzung vier Offiziere sowie 248 Unteroffiziere und Mannschaften. Da das Fort mitten im Zeitraum der Brisanzgranatenkrise gebaut wurde, waren Modernisierungen unausweichlich. Es ist ein Werk von mittlerer Größe mit hohem Aufzug und war weithin sichtbar. Bereits zwischen 1890 und 1891 bekam das Fort einen separaten Kriegseingang und die Kaserne wurde nachträglich betoniert. Außerdem wurden die Galerien und Hohlgänge entsprechend verstärkt. Zwischen 1904 und 1905 baute man einen Panzerturm für zwei 7,5cm Geschütze Modell 05 ein. Die beiden MG-Türme waren 1906 fertig. Dazu kamen für die Panzertürme die entsprechenden Digoin-Beobachtungsglocken. Zwischen 1906 und 1907 wurde die Kehlgrabenstreiche verstärkt und die Grabenstreichen wurden neu aus Beton in die Kontereskarpe eingebaut. Bis 1914 wurden zusätzlich zur Ventilation der Räume eingerichtet. Ab 1908 stand ebenfalls die Zwischenraumstreiche vom Typ Kasematte Bourges zur Verfügung. Das Fort besaß anfangs noch eine Bewaffnung aus fünf 15,5cm Kanonen, vier 12cm Kanonen und zwei 7cm Kanonen, die auf den Wällen aufgestellt waren. Insgesamt konnten nach den Modernisierungmaßnahmen sieben Offiziere und 405 Mannschaften und Unteroffiziere untergebracht werden. Zur Zitadelle von Verdun bestand eine Telegrafenleitung. Elektrizität gab es jedoch nicht. Als Lichtquellen dienten Petroleumlampen und Acetylenbrenner. Im Gegensatz zu vielen anderen Forts besaß Landrecourt keine eigene Bäckerei, sondern musste mit Brot versorgt werden. Währen des 1. Weltkrieges wurde Landrecourt nicht durch die Deutschen beschossen. Daher befindet es sich noch heute in einem guten Zustand. Während des 2. Weltkrieges nutzte die Wehrmacht das Fort. Ab 1943 wurden jedoch viele eisenhaltige Teile und Ausrüstungsgegenstände abmontiert und verschrottet. Heute nutzt die französische Armee das Fort als Übungsobjekt.

Quelle: Webseite Festungsbauten

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Hallo liebe Freunde,
und wieder geht ein Jahr vorüber, welches wir uns wohl Alle anders vorgestellt haben. In der Betrachtung der letzten zwei Weihnachtswünsche an Euch, haben wir immer an das gute Gedacht und Termine und Arbeitseinsätze vorgeschlagen, welche wir im nachhinein gar nicht umsetzen konnten. In diesem Schreiben werden wir darauf verzichten, weil man wirklich zur Zeit nicht sagen kann, was alles noch kommen wird, in Zeichen der Pandemie. Deshalb wünschen wir Euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2022. Bleibt gesund und munter.
Über eine Spende zum Erhalt der deutschen Vereinigung, gerne auch über das Jahr 2021 hinaus, würden wir uns sehr freuen.
 
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