Forum Expedition Hartmannsweilerkopf
Hallo liebe Freunde, wir haben uns die Zeit genommen, Expedition Hartmannsweilerkopf zu erweitern und das in Form eines Forums. Wir würden uns natürlich sehr freuen, Euch dort zu begrüßen.

Hallo liebe Freunde, wir haben uns die Zeit genommen, Expedition Hartmannsweilerkopf zu erweitern und das in Form eines Forums. Wir würden uns natürlich sehr freuen, Euch dort zu begrüßen.

Wer kann sich daran noch erinnern? Das gute alte Museum in der Krypta. Auch ein kleiner Hinweis auf kommendes!
Bei schönstem Wetter, waren wir zu Besuch bei der Hohkönigsburg bei Orschwiller in den Vogesen. Die Hohkönigsburg (französisch Château du Haut-Koenigsbourg) ist eine Höhenburg in der elsässischen Gemeinde Orschwiller bei Sélestat. Im 12. Jahrhundert vom schwäbischen Herzog Friedrich II. erbaut und im 17. Jahrhundert zur Ruine verfallen, ließ der deutsche Kaiser und preußische König Wilhelm II. die Anlage vom Architekten und Denkmalpfleger Bodo Ebhardt 1901 bis 1908 wiederherstellen. Mit rund 500.000 Besuchern im Jahr gehört die Hohkönigsburg zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. (Quelle Wikipedia)
Der Bremer Ratskeller, welcher zu finden im Weihnachtsgraben, Stichgraben, Mohsgraben und dem Wanderweg Georges Schoultz, hat die Besonderheit, dass er eine eiförmige Wellblechkonstruktion besitzt und diese auch nach über 110 Jahren vollständig intakt ist.
Dieser von uns handgezeichnete Plan, soll die Größe des Gewerks angeben. Es gibt insgesamt drei Ein oder Ausgänge, zwei Schiessscharten, einer davon in Richtung Stichgraben und Kuppe und der andere in Richtung Stichgraben und Mohsgraben. Ein aus Metall bestehender Unterstand, gelegen am am heutigen Wanderweg, diente als Beobachter mit einem Periskop.
Die Wellblechkonstruktion hat eine Gesamtlänge von 13.80 m. Durch das eindringen von Laub, Wasser und anderen Materialien ist die heutige Höhe von Boden bis Decke nur 1.30m hoch. Die Kammer im Bremer Ratskeller hat eine Größe von 3m x 3m und war zu unserem Besuch vollgelaufen mit Wasser.
Die Feste findet man an der alten Bergstrasse und dem jetzigen Sturmpfad. Am Abzweig zur Feste Heiligenstedt, befinden sich der Schülerfelsen und der Aufstieg zur Himmelsleiterstellung. Benannt wurde die Feste nach dem Major Heiligenstedt, Kommandeur vom Lauenburgischen Jäger Feld Bataillon Nr. 9. Die heute noch begehbare Feste, besaß befestigte und unbefestigte Unterstände, sowie zwei MG Stellungen im Stollenbereich.