gefallene Soldaten aus Krefeld

Am Hartmannsweilerkopf gibt es ein Denkmal für die gefallene Soldaten aus der Stadt Krefeld. Die meisten dienten beim Infanterie Regiment Nr.161 und dem Infanterie Regiment von Bülow Nr.25. In der Stadt Krefeld gibt es einige Denkmäler für die gefallenen Soldaten:

In Krefeld gibt es mehrere bekannte Denkmäler, Ehrenmale und Erinnerungsorte, die an die Opfer und Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnern:

Die Ehrenhalle in der Vorburg der Burg Linn: Was es ist: Ein zentraler Erinnerungsort für die Opfer der Weltkriege, der 2025/2026 neu konzipiert beziehungsweise als Gedenkstätte gewürdigt wurde. Besonderheit: Hier befindet sich der „Eiserne Georg“, eine vom Bildhauer Helene von Beckerath geschaffene Holzfigur des Heiligen Georg als Drachentöter (1915). Während des Ersten Weltkriegs diente sie als sogenannte „Nagelfigur“ am Ostwall: Gegen eine Geldspende (zugunsten von Witwen und Waisen gefallener Soldaten) konnten Nägel oder Namensschilder eingeschlagen werden. Seit 1930 steht die Figur in der Ehrenhalle.

Das Ehrenmal „Der Sämann“ in Uerdingen: Was es ist: Ein 1930 vom Künstler Peter Stammen geschaffenes Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Uerdinger, gelegen in den Wallanlagen (Am Wallgarten). Besonderheit: Es zeigt einen Sämann, der sich über einen am Boden liegenden Stahlhelm erhebt und Saat ausbringt. Die Plastik wurde als symbolischer Neuanfang und Friedenshoffnung nach dem Krieg konzipiert.

Weitere Gedenkorte und Friedhöfe: Uerdinger Friedhof (Friedensstraße): Am Eingang des Friedhofs befinden sich Sandsteinreihen mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkriegs sowie Gräberfelder für Soldaten und zivile Opfer. Kriegerehrenmal Hohenbudberg: Ein Denkmal, das an die Verstorbenen beider Weltkriege erinnert. Königspark in Hüls: Im Park am Hölschen Dyk erinnert ein Denkmal mit 24 Kreuzen an die Kriegsgefallenen.

Forum Expedition Hartmannsweilerkopf

Hallo liebe Freunde, wir haben uns die Zeit genommen, Expedition Hartmannsweilerkopf zu erweitern und das in Form eines Forums. Wir würden uns natürlich sehr freuen, Euch dort zu begrüßen. Das Forum soll sich nur zum Thema Erster Weltkrieg kümmern und dort ins besondere um die Vogesen und dem Hartmannsweilerkopf. Dort werden unsere neusten Projekte vorgestellt.

Da sich das Forum im Aufbau befindet, würde es uns sehr freuen wenn sich einige Mitstreiter einfinden würden, um uns mit Ideen zu unterstützen.

 

 

alte Erinnerungen…

Wer kann sich daran noch erinnern? Das gute alte Museum in der Krypta. Auch ein kleiner Hinweis auf kommendes!

zu Besuch bei der Hohkönigsburg

Bei schönstem Wetter, waren wir zu Besuch bei der Hohkönigsburg bei Orschwiller in den Vogesen. Die Hohkönigsburg (französisch Château du Haut-Koenigsbourg) ist eine Höhenburg in der elsässischen Gemeinde Orschwiller bei Sélestat. Im 12. Jahrhundert vom schwäbischen Herzog Friedrich II. erbaut und im 17. Jahrhundert zur Ruine verfallen, ließ der deutsche Kaiser und preußische König Wilhelm II. die Anlage vom Architekten und Denkmalpfleger Bodo Ebhardt 1901 bis 1908 wiederherstellen. Mit rund 500.000 Besuchern im Jahr gehört die Hohkönigsburg zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. (Quelle Wikipedia)

Bremer Ratskeller

Der Bremer Ratskeller, welcher zu finden im Weihnachtsgraben, Stichgraben, Mohsgraben und dem Wanderweg Georges Schoultz, hat die Besonderheit, dass er eine eiförmige Wellblechkonstruktion besitzt und diese auch nach über 110 Jahren vollständig intakt ist.

Dieser von uns handgezeichnete Plan, soll die Größe des Gewerks angeben. Es gibt insgesamt drei Ein oder Ausgänge, zwei Schiessscharten, einer davon in Richtung  Stichgraben und Kuppe und der andere in Richtung Stichgraben und Mohsgraben. Ein aus Metall bestehender Unterstand, gelegen am am heutigen Wanderweg, diente als Beobachter mit einem Periskop.

Die Wellblechkonstruktion hat eine Gesamtlänge von 13.80 m. Durch das eindringen von Laub, Wasser und anderen Materialien ist die heutige Höhe von Boden bis Decke nur 1.30m hoch. Die Kammer im Bremer Ratskeller hat eine Größe von 3m x 3m und war zu unserem Besuch vollgelaufen mit Wasser.