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Expedition Hartmannsweilerkopf 1914 bis 1918
Besuch deutscher Friedhöfe Teil 2 PDF Drucken E-Mail
An diesem Tag waren wir zu Besuch des deutschen Friedhof in Cernay oder wie man die Stadt früher nannte Sennheim. Dort liegen die meisten gefallenen deutschen Soldaten des ersten Weltkrieges die in den Vogesen gefallen sind.Nur schade das das Buch mit den Namen der Soldaten nicht ausliegt. Als zweiten Teil des Ausfluges besuchten wir den internationalen Friedhof der ebenfalls in Cernay liegt. Dort findet man nicht nur Engländer, Franzosen sondern auch Russen und Soldaten aus Montenegro. Die Bilder dazu befinden sich wie immer im Bereich Bilder.

Cernay-Sennheim



Internationaler Friedhof Cernay-Sennheim

 
Besuch deutscher Friedhöfe - Teil 1 PDF Drucken E-Mail

In diesen Tagen des restlichen Urlaubs waren auf Besuch von 4 deutschen Friedhöfen im französischen Elsaß. Die ersten beiden die wir aufgesucht haben waren die Friedhöfe in Breitenbach bei Munster und der Friedhof St. Marie aux Mines. Gerade der letztgenannte ist durch seine Lage und Pflege sehr sehenswert. Für uns selber einer der schönsten Friedhöfe die wir je gesehen haben für deutsche Soldaten in Frankreich. Die Anfahrt zu dieser Gedenkstätte führt über eine holbrige Strasse. Der Friedhof von Breitenbach hat genauso wie der in St. Marie auch Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg aufgenommen. Obwohl diese sehr in der Unterzahl der Gefallenen aus dem ersten Weltkrieg sind. Die Gedenkstätte liegt sehr versteck und abgelegen, auch ist nicht unbedingt anfahrbar mit Ausnahme man fährt einen Geländewagen. Unser Hinweis dazu ist folgender, sollten Sie sich entschließen diese Gedenkstätte zu besuchen dann stellen Sie Ihr Fahrzeug am Ende der asphaltierten Strasse ab und laufen die letzten 600 Meter zu Fuß. Aber auch der Friedhof ist sehr schön gelegen und gut gepflegt.
Bilder dazu finden Sie wie immer unter dem Breich Bilder.

Breitenbach - Hinweistafel

St.Marie aux Mines - Hinweistafel

 

 
Erkundung Aussichtsfelsen PDF Drucken E-Mail

Der Aussichtsfelsen gleicht eigentlich schon einem schweizer Käse. Er ist durchlöchert und durchbohrt wie kein anderer Fels am Hartmannsweilerkopf. Und eigentlich ist er auch das wichtigste Instrument beider Armeen gewesen, denn von dort kann man die Rheinebene komplett einsehen. Auch heute noch hat man bei guten Tagen eine unglaubliche Fernsicht in Richtung Schwarzwald, schweizer Alpen und den Vogesen. Und das wiederum machte ihn so begehrt und so hart umkämpft. Die Bilder dazu finden Sie wie immer unter dem Bereich Bilder.

der Aussichtsfelsen in seiner schönsten Form...

 
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