Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2019

Hallo liebe Freunde des Hartmannsweilerkopf,

und wieder ist ein Jahr vorbei. Zum hundertsten Jahrestag des Endes des ersten Weltkrieges 1918 gab es sehr viele Aktivitäten. Auch am Hartmannsweilerkopf wurden einige Feste gefeiert und das zu recht.

Bei Expedition Hartmannsweilerkopf hat sich im Jahr 2018 einiges getan. So wurde das Team zum Erhalt der Webseite aufgestockt, und zwar mit Kathrin Hauptmann und Daniel Bayer. Beiden sei ein Dank ausgesprochen für die geleistete Arbeit. Auch ein großer Dank gilt all denen, die sich mit Rat und Tat eingebracht haben. Ohne diese freiwillige Hilfe, könnte das Projekt nicht weiter bestehen. Vielen, vielen Dank!!!

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Freunden in Frankreich – beim Les Amis du Hartmannswillerkopf und dort im besondern bei Robert Lenhardt. Weit über 30 Führungen konnten wir dem AHWK zur Verfügung stellen und somit einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung leisten.

Wenn wir in die Zukunft blicken, stehen bisher zwei Ereignisse an. Am 11. Januar 2019 werden Detlef und Susanne Giehler im Karlsruher Landesarchiv Material zum neuen Thema Sudelkopf  (Sudelkopfkarte ist schon in Bearbeitung) suchen, sichten und hoffentlich auch finden. Doch hierbei benötigen wir wieder einmal Eure Hilfe. Mit einer Spende können wir bestimmt zahlreich Material bestellen, nutzen und auch jedem Spender (Spende ab 50€, Material dann kostenlos) auf Wunsch zur Verfügung stellen (Einkauf des Materiales liegt im hohen dreistelligen Bereich). Im besonderen gilt es, Karten herauszufiltern – doch diese sind sehr teuer im Einkauf. Deshalb freuen wir uns über jede Spende!

Hier die Spendendaten:

Paypal:

paypal.me/hk1418

Überweisung Konto: 

Volksbank Freiburg

IBAN DE62680900000130690602
BIC GENODE61FR1
Der andere Termin ist unserer nächster Arbeitseinsatz. Dieser soll im kommenden Jahr am 05. Oktober 2019 stattfinden. Den genauen Ort der Arbeit werden wir dann rechtzeitig bekanntgeben, auf der Homepage sowie in Facebook in der Gruppe „Der Hartmannsweilerkopf 14/18“.

Somit möchten wir Euch und euren Familien schöne und besinnliche Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch in das Jahr 2019. Und hoffen auch weiterhin auf Euch zählen zu können.

Gruß
Detlef Bussat und das Expedition Hartmannsweilerkopf Team

Kriegsende 1918

Heute jährt sich das Kriegsende des „Weltenbrands“ bereits zum 100. Mal. „Die Oberbadische“ nahm dies zum Anlass nochmals über den Hartmannsweilerkopf zu berichten und interviewte Detlef Bussat zum Menschenfresser. Herzlichen Dank an Michael Werndorff für den ausführlichen Artikel.

Hier Datei (PDF) zum herrunterladen:

Bericht HK

Quelle: Die Oberbadische / Michael Werndorff

Karte Hartmannsweilerkopf

Nach einem Jahr harter und geduldvoller Arbeit, kann ich Euch mitteilen, dass es eine neue, auf deutsch verfasste, HK-Karte gibt. Die Grundlage für die Zeichnungen war die Georg Schultz Karte aus dem Jahr 1968/69 und die GPS Daten die ich durch jahrelange Begehungen am HK gesammelt habe. Eingeflossen sind natürlich auch Informationen aus meinen beiden Büchern. Ab einer Spende von 20,00€, bekommt jede Spender eine gedruckte Karte.

Näheres dazu unter : Unterstüzung Expedition Hartmannsweilerkopf

Bildband Expedition Hartmannsweilerkopf und Hartmannsweilerkopf 1914/18 – Berg des Todes

Urlaubsfunde

Bei meinem Urlaub in Österreich, in der Ortschaft Nauders, fuhren meine Enkelin und ich zum Reschenpass nach Italien/Südtirol. Dort, auf dem Weg Richtung Meran, konnten wir uns zwei sehenswerte Denkmäler zum Thema erster Weltkrieg anschauen. Zum einen, dass sehr umstrittene Beinhaus Burgeis und den österreichischen Soldatenfriedhof Spondinig.

Der Soldatenfriedhof Spondinig wurde 1915 für die gefallenen Soldaten an der Ortlerfront angelegt. Zum Friedhof gehören eine Kapelle und ein kleines Gemeinschaftsgrab. Auffällig ist hierbei, dass einige Soldaten an Blitzschlag oder Steinschlag ums Leben gekommen sind.

Das Beinhaus in Burgeis, ebenfalls Südtirol, ist daher sehr umstritten, da es während des Italienischen Faschismus 1939 gebaut wurde. Wie vor Ort zu erfahren war, ist keiner der dort eingebetteten Soldaten im Ortlergebiet gefallen. Des weiteren liegen hier nicht nur Soldaten aus Italien, sondern auch aus der K.u.K Armee begraben.

Mit dem anklicken auf eines der beiden Bilder, kommt man zu den Galerien.