Aktuelles 2017

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Besuchern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es ist auch wieder an der Zeit, einen großen Dank an alle Besucher zu übermitteln. Ohne Ihre Besuche und auch die vielen Zuschriften, könnte diese Seite nicht bestehen!

Zudem wurde unsere Homepage frisch renoviert. Nicht nur das Design wurde geändert und der Zeit angepasst, es wurden auch neue Rubriken erstellt. Desweiteren haben wir jetzt auch ein Gästebuch installiert und würden uns sehr freuen, wenn wir auch hierüber viele Zuschriften bekommen würden. Auch in Facebook können wir einen schönen Rekord für uns vermelden. Über 600 Likes haben wir mittlerweile bekommen, auch hier ein großes Dankeschön an alle Freunde.

Unterstützen Sie uns mit einem Kauf, siehe dazu hier: Shop

 

Kleiner Donon

Mit dem Team der Vogesenforscher waren wir in den Vogesen unterwegs. Als Ziel hatten wir uns den kleinen Donon vorgenommen. Mit unserem Freund und Wanderführer Richard Queille ging es an diesem wunderschönen Tag auf den Berg. Dort fanden schon sehr früh Kämpfe statt. Schon im August 1914 war das größte Scharmützel vorbei. Es fanden nur noch kleinere Treffen der feindlichen Soldaten, wodurch sich die Front dort beruhigte. Die auf der Kuppe befindlichen Kreuze der toten Soldaten wurden 1916 durch die Gravuren in den Sandstein ersetzt.

Beim Anklicken auf das Bild, kommen Sie zur Galerie.

 

Am Herrenfluh

Die französische Heeresführung hatte sofort die außerordentliche Lage einer Beobachtungsstelle am Herrenfluh erkannt, denn dieser lag dem Hartmannsweilerkopf gegenüber. Ein 853 Meter hoher Felsen, auf dem die Ruine Herrenfluh steht und heute auch noch vorhanden ist. Allerdings nur noch kleine Mauerreste. Zuerst bauten die Franzosen hier einen primitiven Unterstand, der im Laufe des Jahres 1915 durch, in den Felsen vorgetriebene Stollen ersetzt wurden. Drei Scharten für Lichtsignale in westlicher Richtung wurden angelegt. Die Stollen sind noch vorhanden und können mit einiger Vorsicht begangen werden.

 

Am Violenkopf…

Am 8. August 1914 überquerte eine französische Division den Pass von Sainte-Marie-aux-Mines in Richtung Sélestat. Sie wurde von den Deutschen zurückgedrängt, die wiederum auf dem Pass Fuß fassten und ihn bis zum Ende des Krieges hielten. Die um den Pass liegenden Gipfel wurden regelmäßig in den Jahren 1915 und 1916 umkämpft.

Der Minenkrieg wütete auf dem Bernhardstein, dem Tête du Violu und auf dem Cote 607. Die Pioniereinheiten der beiden Armeen errichteten, ohne Unterlass, Gänge zur Lagerung der Sprengstoffe, mit denen die gegnerischen Schützengräben gesprengt werden sollten.

Vom Sommer 1916 bis Juni 1918, als eine amerikanische Division das Gebiet bis zum Eintreten des Waffenstillstandes besetzt, bleibt der Abschnitt des Violu relativ ruhig.

Auch heutzutage sind noch viele Betonbauten zu sehen, insbesondere Kasematten aus schwerem Mörtel, Posten der visuellen Kommunikation und Bunker jeglicher Art. Letztere wurde durch die deutschen Landsturmeinheiten errichtet, die über ein breites Kommunikationsnetz verfügten (Schmalspureisenbahnen, Bergbahnstationen), die dazu dienten, das Baumaterial und die Munition zu transportieren.

Das Hessenwerk am Sudelkopf…

Unser neuster Beitrag betrifft dieses Mal den Sudelkopf. Und zwar das vielen bekannte Hessenwerk. Oder, genauer gesagt der Stützpunkt 6.

Besuch am Hartmannsweilerkopf…

Nach einiger Zeit haben wir uns entschlossen, wieder einmal die Kuppe am Hartmannsweilerkopf zu besuchen. Leider kann man sehen, dass sich der Zustand dort oben immer mehr verschlechtert – und das wird bewusst so gemacht!!!

Trotzdem hatten wir einen schönen Tag am Berg. Ganz besonders stolz hat mich gemacht, dass meine fünfjährige Enkelin mit dabei war. Insbesonders hat es uns überrascht, dass sie großes Interesse an vielen Begebenheiten zeigte. Wo ein Bunker war, war auch die Kleine.

 

der Kalkofen…

Die Anlage Four à Chaux wurde zwischen 1930 und 1935 von ungefähr 800 Arbeitern, hauptsächlich Fremden, erbaut. Der Rohbau wurde von der Firma Entreprise Générale d’Orléans ausgeführt, während die Spezialteile wie die Türme oder das Belüftungssystem von spezialisierten Firmen übernommen wurden. Der Name Four à chaux bezieht sich auf einen ehemaligen Kalkofen, der in der Nähe bis 1939 in Funktion war, kommt und der dann dem gesamten Gebiet ringsum seinen Namen gab. Dieser Name wurde dann später auch die gängige, zivile Bezeichnung, in Kriegszeiten war der Code-Name A4 gewesen. Der Four à chaux gehört zu den 108 Forts der Maginot Linie, die sich entlang der Grenze auf 750 km erstrecken. Die Anlage gehört zu diesem Gebiet…

Unsere Bilder finden Sie hier: der Kalkofen…

Arbeitseinsatz 2017

Auch im Jahr 2017 haben wir uns vom Team Expedition Hartmannsweilerkopf zusammen mit den Vogesenforschern eingebracht, um den Erhalt des Hartmannsweilerkopfes voranzubringen. Zusammen mit unseren französischen Freunden des Les Amis du Hartmannswillerkopf haben wir am Samstag, den 25. März, die Schlummerklippe wieder aufbereitet. Im Verlauf der harten Arbeit, bekamen wir auch von Michael Pipp ein wunderbares Mittagessen serviert. Dafür ein recht herzliches Dankeschön.

 

Jahreshauptversammlung AHWK 2017

Auch im Jahr 2017 besuchten wir die Jahreshauptversammlung unserer französischen Freunde vom Les Amis du Hartmannswillerkopf. Und auch im diesen Jahr war es wieder eine sehr interessante und informative Veranstaltung. Viele Beiträge über die Arbeiten am Berg wurden erwähnt, sowie auch die Schwierigkeiten, denen sich der Verein gegenüber sieht. Wir würden uns von deutscher Seite aus wünschen, den Verein mit Mitgliedsbeitritten ( Anmeldungen hier möglich: Anmeldung oder bei Robert Lenhardt) aus Deutschland unterstützen zu können.

Lager Saalburg in den Argonnen

Im Jahre 2015 waren wir mit einer Gruppe in den Argonnen. Im Zuge dessen haben wir auch das Lager Saalburg aufgesucht. Die eindrucksvollen Bilder befinden sich in der Kategorie Sehenswert/Argonnen.

Bitte auf das Bild klicken und Sie kommen zur Galerie. Einen Link zu Thema Argonnen möchten wir Ihnen nicht vorenthalte: Argonnen1914/18

Lager Holzwasen am Sudelkopf

Das Lager Holzwasen am Sudelkopf war ein sehr großes Lager. Das kann man sogar heute noch erkennen.

Wenn Sie auf das Bild klicken, kommen Sie zur Galerie. Viel Spaß.